03 APR 2025
Das Rennen um die Rankings – wer gewinnt?
Der hohe Aufwand für die Erstellung einer Submission lässt oft wenig Raum für inhaltliche Optimierung. Umso entscheidender ist die Frage, wie sich Legal Directories und Kanzleien in diesem Wettbewerb um Rankings, Recherchen und Ressourcen strategisch aufstellen.
Wohin steuern JUVE und die Legal Directories?
Gute Submissions erfordern erhebliche Ressourcen – sowohl auf Kanzlei- als auch auf Redaktionsseite. Legal Directories investieren gezielt in den Ausbau ihrer Datenbanken, um Recherchen effizienter zu gestalten. Neben sorgfältiger redaktioneller Arbeit wächst auf dieser Seite auch der Wunsch nach strukturierten Einreichungen. JUVE hat mit seiner Recherche-Plattform früh einen wichtigen Schritt gemacht – und weitere werden folgen.
Dank der fortschreitenden Digitalisierung bieten Legal Directories bereits heute eine präzisere Nachverfolgbarkeit und echte Datentransparenz für Referenzkontakte. Dies ist jedoch nur durch eine konsequente digitale Transformation realisierbar.
Marketing & BD – Zeit, die Handbremse zu lösen!
Marketing- und Business Development-Abteilungen in Kanzleien stehen unter wachsendem Druck: Sie sollen datengetrieben arbeiten, Prozesse automatisieren und strategisch denken. Doch mit Excel-Tabellen und knappen Ressourcen ist das kaum zu schaffen. Ohne Automatisierung bleibt das Marketing in manuellen Aufgaben stecken. Eine zentrale Wissensdatenbank ist unerlässlich – Referenzen, Mandate und Juristenprofile müssen jederzeit zentral abrufbar sein. Tools für Submission-Prozesse, Pitches und Rankings schaffen hier Abhilfe.
Effizienz-Booster: Technologien und Automatisierung
Softwarelösungen wie Lawrence – ein Automatisierungstool für Submissions – nehmen Kanzleien zeitaufwendige Aufgaben ab. Sie optimieren Prozesse, nutzen Daten gezielt und füllen Recherchefragebögen automatisch aus. Das Ergebnis: weniger Aufwand, geringere Kosten und mehr Raum für inhaltliche Qualität.
Submissions ohne Stop-and-Go – Mit Lawrence direkt ins Ziel
Die Marketing-Leiterin einer Großkanzlei, in der Lawrence im Einsatz ist, zeigt sich begeistert: „Seit wir Lawrence nutzen, ist alles viel einfacher. Die Anwältinnen und Anwälte oder AssistentInnen geben ihre Deal-Beschreibungen direkt in die Datenbank ein, und wir können Submissions sowie Pitches per Knopfdruck erstellen.“
Wie funktioniert das technisch? Alle Beteiligten arbeiten auf einer zentralen Plattform, die den gesamten Prozess strukturiert. Mandate und Referenzen werden automatisch vorgeschlagen, sodass nur eine Bestätigung erforderlich ist. Anschließend füllt Lawrence den Fragebogen selbstständig aus. Mandatsaktualisierungen erfolgen zentral und stehen für zukünftige Einreichungen direkt zur Verfügung.
Von mühsam zu mühelos – die JUVE-Schnittstelle
Lawrence ist das einzige Tool am Rechtsmarkt, das eine JUVE-Submission vollständig digital abbildet. Kanzleien können ihre Submissions direkt in ihrer eigenen Lawrence Umgebung erstellen und mit nur einem Knopfdruck an JUVE übertragen.
Fazit: Wer jetzt nicht digitalisiert, bleibt auf der Strecke!
Die Transformation von Marketing- und BD-Abteilungen ist kein Zukunftsthema mehr. Der Wandel von manuellen, tabellenbasierten Abläufen hin zu technologiegestützten, effizienten Prozessen ist eine Notwendigkeit, um im Wettbewerb zu bestehen.
Die Marketing-Abteilungen führender Kanzleien in Deutschland – darunter CMS, Görg, Heuking, Poellath, SZA und Oppenhoff – gestalten die datengetriebene Zukunft des Legal Marketings aktiv mit und setzen auf Lawrence. Auch in Österreich und der Schweiz treiben Branchenführer wie Schönherr, Wolf Theiss und Bär & Karrer diesen Wandel voran und nutzen Lawrence als Teil ihrer digitalen Strategie.